Steyler Missionare in Wittlich - Wengerohr


Aktuell:  Hier zu unseren regelmäßigen Gottesdienst-Zeiten
Auf dem Gebiet der Pfarrei St. Peter Wengerohr 
 
liegt in idyllischer Lage das

das Missionshaus St. Paul der Steyler Missionare - Ausschnitt aus dem Titelaquarell von Bernhard Ehlert

ehemalige Missionshaus St. Paul
der Steyler Missionare und Missionsschwestern
Telefon: 06571 - 10000


Steyler im WWW:   

Pater Karl Neumann: SCHNUPPERKURS GLAUBEN
Pater Karl Neumann, SVD
Schnupperkurs Glauben

Der in Wittlich-Wengerohr ansässige Steyler Pater Karl Neumann bietet einen Glaubenskurs im Internet an, der zwar nicht alle Einzelheiten des Glaubens, aber "den glühenden Kern des Christentums" dargestellt als "eine Übersicht über die wesentlichen Themen" beinhaltet. In erster Linie für die vielen gedacht, "die irgendwo zwischen Glauben und Unglauben angesiedelt sind".
www.steyler.de Die Startseite der Steyler
(SVD - Gesellschaft vom Göttlichen Wort)
Mit Nachrichten - Hinweisen - Notizen aus der (Steyler-) Welt
die Steyler in Wittlich-Wengerohr Kurzbeschreibung der Steyler Gemeinschaft in Wittlich-Wengerohr
der Gründer
Arnold Janssen
Wissenswertes zum Gründer der Steyler
die Steyler Missionare Suchfunktion nach Steyler Missionare weltweit
zur Startseite der "Steyler Mission" die Steyler Mission zur Startseite der Missionstätigkeit der Steyler Missionare
P. Heinz Schneider, SVD, jetzt Provinzial der Süddeutschen Provinz der Steyler Missionare - auch bekannt als 'HEINZ VON KÖLN' Pater Heinz Schneider er nennt sich "Heinz von Köln", ermöglichte 'diese Seiten', traf Papst Johannes Paul II in Audienz, schrieb zahlreiche Briefe an seine Gemeinden in Altrich - Platten - Wengerohr und wird nun Provinzial der Süddeutschen Provinz seiner Gesellschaft vom Göttlichen Wort: Sein Bild führt zur Zusammenstellung seines "virtuellen Wirkens" bei uns...
zur Todesanzeige von P. Franz Spanninger Pater Franz Spanninger verstorben. Nachruf, Anzeige und Bitte um Gebet

 

Papst zur Weltmission: Mission und Eucharistie sind nicht zu trennen

Eucharistie und Mission gehören zusammen. Das betont der Papst in einer Botschaft zum nächsten Weltmissionstag Ende Oktober. Das Dokument wurde heute im Vatikan veröffentlicht Das Missionswerk der Kirche ist eine Dringlichkeit. Die Mission ist noch weit davon entfernt, vollendet zu sein. Es ist notwendig, dass wir die Mission "ad gentes" mutig erneuern. Zum Abschluss jeder Messe sollten sich alle als "Missionare der Eucharistie" entsandt fühlen. Denn wer Christus in der Eucharistie begegnet, kann nicht umhin, durch sein Leben die barmherzige Liebe des Erlösers zu verkünden. Könnte die Kirche etwa ihre Sendung erfüllen, ohne eine konstante Beziehung zur Eucharistie zu pflegen? Der Heilige Geist leitet das Volk der Christen auf seinem täglichen geistlichen Weg, auf dem es unvermeidliche Momente der Schwierigkeiten gibt und auf dem wir auch das Geheimnis des Kreuzes erfahren. Die Eucharistie hilft allen, die ihrerseits zum "gebrochenen Brot" für ihre Mitmenschen werden und ihre Treue zum Evangelium manchmal sogar mit dem Märtyrertod bezahlen. "Ich wünsche mir, dass das glückliche Zusammentreffen des Internationalen Eucharistischen Kongresses und des 150. Jahrestages der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis den Gläubigen Gelegenheit bieten wird, sich im missionarischen Eifer zu festigen."

zitiert nach: Newsletter von Radio Vatikan - 29.04.04 zum Dokument im Wortlaut