Quellenhinweise:

Landeshauptarchiv Koblenz


Sehr geehrter Herr Friedrich,

die erste urkundliche Erwähnung von Altrich zum Jahr 952 ist nur im sogenannten Balduineum (I 161, II 172, III 190) als kopiale Abschrift überliefert. Der Trierer Kurfürst und Erzbischof Balduin hatte sich gegen Mitte des 14. Jahrhunderts in mehreren Bänden (Kopiaren) die wichtigsten Urkunden, die Rechtsverhältnisse älterer Zeit für das Kurfürstentum Trier betrafen, zusammenstellen lassen. Das Original der Urkunde von 952 lag somit im 14. Jahrhundert noch vor, ist danach jedoch offensichtlich verschollen.
Die zweite Erwähnung von Altrich – zum Jahr 636 – ist keine urkundliche, sondern stammt aus einer erzählenden Quelle, der sogenannten Echternacher Chronik (Chronicon Epternacense) des Theoderich aus dem Jahr 1192. Der Echternacher Mönch hat hierin in erzählender und chronologischer Form vom mythologischen Beginn des Frankengeschlechtes bis zum Berichtsjahr 726 wichtige Ereignisse – auf der Basis ihm vorliegender chronikalischer und urkundlicher Zeugnisse - zusammengestellt.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag
gez. Dr. Krümmel

 

Der Erzbischof von Hamburg


Date: Thu, 12 Jun 2003 13:36:53 +0200
Subject: Artikel des Erzbischofs

Sehr geehrter Herr Berresheim,

anbei sende ich Ihnen mit einem Gruß aus Hamburg den Artikel des Erzbischofs Dr. Thissen zum Pfingstfest.
Einen besonderen Gruß auch von unserem Erzbischof selbst.

gez. Gabriela Breuing

Anlage: <<Wort zum Pfingstsonntag03.doc>> 

 

 

 


zur Startseite - Kath. Pfarreien St.Andreas Altrich, St.Martin Platten, St.Peter Wittlich-Wengerohr und das Missionshaus St.Paul zur Startseite

Katholische Pfarrein in der Seelsorgeeinheit
Altrich - Platten - Wengerohr

Kontakt: redaktion@st-andreas-altrich.de