Ich wünsche uns allen, die
Ferienzeit dazu zu nutzen
* aufzuatmen, nicht auf das zweite Leben zu warten,
und in einigen Dingen entschieden verrückter zu sein
* die Seele baumeln zu lassen, und zu tun, was guttut
* innezuhalten, und nachzuspüren, was wirklich wichtig
ist.
Auch wünsche ich uns, ein Stück davon herüberzuretten,
in unseren Alltag - und zu den Stationen in unserem Leben, wo die
wirklichen Sorgen um Krankheit, Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht uns
treffen - um auch dort die Zuversicht Jesu annehmen zu können, der uns zusagt:
"Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu
tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und
lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr
Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last
ist leicht." (Mt 11,28-30)
Ihre Gemeindereferentin Dorothea Berresheim |