Link: Artikel über Nikolaus von Kues im Rheinischen Merkur 
einer der größten Philosophen und Theologen des christlichen Abendlandes in der Übergangszeit vom Mittelalter zur Neuzeit, erhielt im Jahre 1425 vom Trierer Bischof die Kirche in Altrich. Damit standen ihm, obwohl er noch keine Priesterweihe hatte, die mit dem Amt verbundenen Einnahmen, "Pfründe" genannt, aus der Pfarrei zu, ohne das Amt persönlich auszuüben. Wegen der fehlenden Priesterweihe musste er den Papst um Dispens bitten. Über die Zuwendung durch den Bischof scheint er sehr erfreut gewesen zu sein, denn er schrieb eigenhändig auf die Rückseite eines Vorblatts eines Sammelbandes astronomischer Werke folgende Notiz: 
Portrait des Nikolaus von Kues 
 
Zu dieser Zeit stand die  Pfarrkirche in Kirchhof
Die Pfarrei hieß auch
Kirchhof-Altrich
 
Handschrift des Nikolaus von Kues, Link zum Festakt der Cusanus Säulen in Altrich 
Notiz: 1425, am Dienstag, welcher der letzte Tag des Monats Januar war, erhielt ich einen Gunsterweis des Herrn Bischofs von Trier, wonach er selbst sich verpflichtete, mir ein Jahresgehalt von 40 Fl., einem Fuder Wein, 4 Malter Weizen sowie die Kirche in Altrich zu geben - und am folgenden Tag habe ich ein Kamel in Kues gesehen.
 
Nikolaus von Kues auf seinem Grabmal in San Pietro in vincoli in Rom 
Nikolaus von Kues auf seinem Grabmal  in seiner Titularkirche 
San Pietro in vincoli in Rom

 Nikolaus von Kues im "Netz"

Link zum Cusanusjahr 2001

Wappen des Nikolaus von Kues mit Kardinalshut 

Wappen des Nilolaus von Kues  mit Kardinalshut